schulhof

--> Schulprogramm 3.0 (2015)


--> Manual para padres de la escuela de primaria Joan Miró


Lage

Die Joan-Miró-Grundschule - ein viergeschossiges Hauptgebäude aus dem
19.  Jahrhundert - liegt mitten in der City-West in Charlottenburg zwischen Bleibtreu – und Knesebeckstraße

Verkehrsanbindung

Unsere Schule ist mit der S-Bahn (Savignyplatz) erreichbar, darüber hinaus mit den Buslinien M49, X34 (Kantstraße/Savignyplatz) und mit den Buslinien M19 und M29 (Kurfürstendamm/Bleibtreustraße).  Ebenfalls noch fußnah entfernt liegt die U-Bahn (Uhlandstraße)

 Menschen

Das Einzugsgebiet der Regelschule umfasst die City im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.  Die Kinder der Deutsch-Spanischen Europaschule kommen aus der gesamten Stadt.Im Schuljahr 2013/14 besuchten 735 Schülerinnen und Schüler unsere Schule, davon 495 nichtdeutscher Herkunftssprache. Betreut wurden sie von 62 Lehrkräften und 30 Erzieherinnen, davon 20% männlich.

Raumkonzept

  • Hauptgebäude mit Klassen- und Teilungsräumen, aufgeteilt nach Jahrgangsstufen
  • Nebengebäude für Jahrgangsübergreifendes Lernen der Regelschule (Klassen 1-3)
  • Fachräume für Naturwissenschaften, Musik, Kunst, Religion, Lebenskunde
  • 2 PC-Räume
  • Lehrküche
  • Aula
  • Gruppenräume für den Freizeitbereich
  • Mehrzweckräume für Film, Theater, Tanz
  • Werkstatt 
  • 3 Turnhallen

Schulhof

Auf dem Schulgelände befinden sich drei Schulhöfe mit

  • Klettermöglichkeiten
  • Tischtennisplatten
  • Baketballfläche
  • Fußballplätzen
  • 50-Meter-Laufbahn und Sprunggrube 
  • vielen Bäumen und Grünflächen

Geschichtliches

Namensgeber der Schule ist Joan Miró (1893-1983), ein bekannter spanischer Maler und Bildhauer. Zunächst war in dem Gebäudekomplex die 19. und die 20. Gemeinde-schule beheimatet. Danach beherbergten die einzelnen Gebäude verschiedene Institu-tionen: U.a. wurden sie von einem Gymnasium mit Realschule (1903), einem Lazarett (im Ersten Weltkrieg), der Schlüter-Oberschule für Jungen (1938), einem Krankenhaus für Kinderlähmungskranke (1939) sowie der Ostpreußen-Hauptschule (bis 1969) genutzt.

Der Gebäudekomplex wurde ab 1888 von dem Architekten Paul Bratring (1840-1913) errichtet. Er wurde in den Formen des sog. akademischen Historismus erbaut. Von der Knesebeckstraße kann man das viergeschossige Schulgebäude hinter einer versetzt vorgelagerten zweigeschossigen Turnhalle erkennen. Die Mauerwerksbauten wurden mit roten Ziegeln verblendet, die gliedernden Gebäudeteile heben sich mit schwarzen Glasurziegeln ab. In den Jahren 1964 bis 1968 wurden in Verbindung mit einer Modernisierung kleine Umbauarbeiten vorgenommen. Heute ist das Schulgebäude denkmalgeschützt.

 

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